Langsam, ganz langsam verblassten die Bilder. Das Licht verlor an Helligkeit, und die Straße verschwand zunehmend im Nichts und mit ihr die Menschen… und sie. Zuerst war es dunkel um ihn herum. Nur sehr langsam öffnete Herr Lehmann seine Augen. Die Nacht war vorüber und mit ihr, alle Hoffnungen, die der Traum in ihm hervorgerufen hatte. Noch halb im Schlaf richtete er sich auf, rieb sich die Augen und ließ seinen Blick durch den kahlen, leeren Raum streifen. Für einen Moment blieb er an dem Fenster stehen, zumindest an der Stelle, an der er das Fenster vermutete. Tatsächlich sehen konnte Herr Lehmann nichts. Er war geblendet. Resigniert saß er da und wartete, eine seiner Lieblingsbeschäftigungen. Warten. Egal auf was oder wen, meist sogar ohne ins von beidem. Warten nur des Wartens wegen.
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