11. Januar 2012 - Musik    Keine Kommentare

Review: Beats Tour by Dr. Dre

Wer meine Beiträge ein wenig verfolgt und / oder mich so kennt weiß, eins meiner größeren Laster ist die Musik. Zum Selbst-Musizieren reicht es zwar nicht, aber der Konsum ist meine Passion.

Nötig dazu ist natürlich das richtige Equipment, vom Player bis zum Kopfhörer. Mit dem Player hatte ich zuvor schon einen sehr guten Griff getan, mein Samsung YP-P3 spielt meine Sammlung so gut wie kein anderer Player bisher (inklusive dem iPod Touch, selbst mit guten Kopfhörern war das leider alles andere als ein Vergnügen). Als Kopfhörer dienten bisher meine Sennheiser CX 300-II Precision, für diesen Preis wirklich sensationelle In-Ears, satter Bass und trotzdem klare Höhen – mit dem P3 bisher eine geniale Kombination.

Nun liest man in letzter Zeit immer wieder über die Beats by Dr. Dre, die neuen Stars am Audio-Himmel – und in mir arbeitete es. Nun gehört zum Rang der Beats natürlich auch ein überaus stolzer Preis. Die Tours liegen je nach Händler bei etwa 180€, was für ‘einfache’ In-Ears ein hübsch gehobener Preis ist – unerreichlich für mich, jedenfalls würde ich nie so viel Geld für Kopfhörer ausgeben. Doch das Schicksal meinte es gut mit mir und ich fand bei eBay Kleinanzeigen jemanden, der die Tours nahezu neu abgeben wollte – für 25€, ein echter No-Brainer in diesem Fall.

 

Heute sind sie nun angekommen und was ich sagen kann ist – WOW!

Das Lob ist durchaus berechtigt. Ich habe selten so klare Kopfhörer erlebt. Die Bässe kommen sehr kraftvoll, die Höhen sind kristallklar und gut differenziert und auch der Detailreichtum der Darstellung ist beeindruckend. Nun aber zunächst zum Lieferumfang: Die Beats kommen in einer für In-Ears schon recht großen Verpackung und schon deren Aufmachung wirkt recht edel. Darin finden sich die Kopfhörer, in meinem Fall in weiß, inklusive 5 verschiedenen Ohrstücken, einer Aufbewahrungsbox und dem üblichen Papierkrieg. Das passende Ohrstück zu finden, dauert etwas, aber diese Zeit sollte man sich nehmen, denn die klanglichen Unterschiede zwischen passt und passt nicht sind doch recht deutlich. Ist dieses dann gefunden, steht aber etlichen Tests nichts mehr im Wege.

Zum Klang hatte ich ja oben bereits einiges gesagt. Interessant ist aber folgendes: Bei den Sennheisern war die Musik gewissermaßen ‘um einen herum’ und man konnte zuhören. Bei den Beats hat man das Gefühl, man steht mitten ‘in dem Strom’. Es ist schwer zu beschreiben, aber wenn man direkt nacheinander beide Kopfhörer testet, spürt man diesen Unterschied. Die Beats vermitteln einem mehr das Gefühl, an der Musik teilzunehmen, dagegen wirken meine geliebten Sennheiser regelrecht ‘platt’. Mit dem P3 zusammen klingt das ganze ähnlich toll wie mit meinem Laptop, ein Lenovo Z570. Richtig irre wird es zusammen mit meinem HP Touchpad. Das Touchpad enthält ja selbst Beats-Technologie und scheint auch auf Seiten der Software noch Hand anzulegen. Bei meinem Testlied – Paradise aus dem aktuellen Coldplay Album (absolute Kaufempfehlung übrigens) – fühlt man sich gerade zum Ende hin wie mitten in diesem Fluss aus Chor und Orchester.

Sensationell!

Auch mit meinem HP Pre3 machen die Beats eine gute Figur.

Kommen wir nun zum Fazit: Die Beats bieten einen sehr detailreichen, klaren und gut differenzierten Klang, besonders der Raumklang überzeugt. Mit dem entsprechenden Abspielgerät sorgen sie für ein ganz besonderes Klangerlebnis, nach dem man nur schwer wieder zu anderen Kopfhörern zurück möchte. Der Preis ist dafür natürlich auch recht saftig. Für echte Audiophile, absolute Kaufempfehlung. Für Gelegenheitshörer, außer ihr findet auch so ein Schnäppchen, seid ihr mit z.B. den Sennheisern für rund 35€ sehr gut bedient.

07. Januar 2012 - Kultur    3 Kommentare

Vale, Gückel!

Ein frohes neues Jahr euch allen!

Doch das Jahr ging schon unschön los, zumindest für uns Chemnitzer. Was war da los? Unter dem Titel “Cui bono, Chemnitz?” veröffentlichte die taz online einen Artikel in ihrer Kolumne “Die Wahrheit” – eine Satirekolumne. Aus der Feder von Michael Gückel stammt der Report, der keiner ist, und beweist eindrucksvoll, wie schnell man als Journalist zumindest jobtechnisch Selbstmord begehen kann.

Nehmt euch die Zeit, lest den Artikel, es lohnt sich.

Über die offensichtliche Unwahrheit so ziemlich aller Punkte in dem Text möchte ich mich jetzt eben so wenig auslassen wie über die zumindest für mich recht dringliche Frage “Was will der eigentlich? Wo liegt sein Problem?”, denn streng genommen basht er zwar fleißig gegen Chemnitz aber das ohne jeglichen eigenen Standpunkt.

Viel interessanter ist da ein Punkt, auf den mich zwei meiner Dozenten hingewiesen haben:

Zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Machwerks war die Webseite des Herrn Gückel nur so gespickt mit Referenzen, Empfehlungen und Selbstbeweihräucherung. Macht euch den Spaß, schaut selbst einmal drüber – nichts. Eine Startseite, das obligatorische Kontaktformular und das nötige Impressum. Ansonsten, gähnende Leere, wahrscheinlich als Folge der Lehre (und ich bitte dieses Wortspiel zu beachten), die er aus seiner Veröffentlichung ziehen durfte, denn eines ist ganz klar: die Aktion war ein arges Eigentor.

Update: Da die Inhalte bereits gelöscht waren, als ich den Tipp erhielt, kann ich den Wandel nicht direkt darstellen, aber die Way Back Machine hält einen Snapshot vom 15.05.2009 bereit, der den Unterschied recht gut darstellt. Hier der Link.

Grundsätzlich: Satire kann, darf und muss böse, gemein und ggf. auch richtig fies sein. ABER: Satire muss auch Witz und einen Sinn besitzen. Und an der Stelle liegt der arme Hase begraben, denn der Text strotzt zwar vor Gemeinheiten, aber keine davon ist auch nur im entferntesten witzig verpackt, es finden sich keine Wortspiele oder sonstige amüsante Textstellen. Pures Bashing ist peinlich, nicht aber Satire.

Mit seinem Artikel hat Herr Gückel also drei Dinge äußerst klargestellt:

1. Er hat keine Ahnung von seinem Fach, zumindest in diesem Genre.

2. Er hat keine Ahnung über Chemnitz, seinen Zustand oder seine Bürger, nur einen Hass den er aber nicht begründet.

und 3. Er ist nicht in der Lage, beides entsprechend einzuschätzen und erst zu ändern, bevor er solch einen Mist verzapft.

Wie die Reaktion auf seiner Homepage zeigt, war das Echo von Seiten der Chemnitzer aber sehr wirkungsvoll. Sofort verschwinden sämtliche Referenzen und ich kann den Druck von Seiten der Ausstellenden geradezu spüren, die nicht wollen, dass so viel, ich bitte vielmals um Entschuldigung, Blödheit auf sie zurückfällt.

So Leid es mir auch für ihn tut, aber die Aktion war wirklich dämlich Herr Gückel, lernen Sie daraus.

22. Dezember 2011 - Rezept    Keine Kommentare

Rezept-Tip: Weihnachtliches Apfeldessert

Passend zur Weihnachtszeit: Das Bratapfel-Spekulatius-Dessert!

Zutaten:

  • 4 größere Äpfel
  • 12 Spekulatius
  • 1 Paradiescreme Mandel
  • Rohrzucker
  • 1 Limette
  • einige Rosinen

Zuerst die Paradiescreme nach Anleitung zubereiten und kalt stellen. Die Rosinen in warmem Wasser einweichen.

Die Äpfel schälen und in Würfel schneiden. Anschließend mit etwas Butter anbraten. 2 EL Rohrzucker und 2 TL Limettensaft und Zimt dazu geben. Zuletzt die Rosinen abtropfen und mit den Äpfeln vermengen.

Die Spekulatius in kleine Stücke zerbröseln.

Nun in einem hohen Glas Äpfel, Spekulatius und Creme übereinander schichten. Zuletzt mit etwas Creme und Haselnusskrokant dekorieren.

Guten Appetit!

22. Dezember 2011 - Rezept    Keine Kommentare

Rezept-Tip: Zartes Schweinefilet auf Fruchtreis

Heute gibt es etwas besonders feines: zartes Schweinefilet mit leckerem Fruchtreis.

Zutaten:

  • 800g Schweinefilet
  • 2 Beutel Reis
  • 200ml Sahne
  • 200ml Weißwein (trocken)
  • 150g Schweineschmalz
  • 1 Dose Pfirsiche
  • 1 Dose Ananas
  • 1 Limette
  • 1 kleine Zwiebel
  • eine Hand voll Sonnenblumenkerne
  • etwas Sojasoße
  • 1 TL Gemüsebrühe (Pulver)

Zuerst das Filet waschen und von überschüssigem Fett und Sehnen befreien. Dann trocken tupfen und mit reichlich Pfeffer einreiben. Anschließend in einer Pfanne etwa 2/3 von dem Schmalz zerlaufen lassen und das Filet darin rund herum scharf anbraten bis es eine braune Farbe annimmt. Dann bei milder Hitze und geschlossenem Deckel noch 8 – 10min garen lassen. Nun das Filet in Alu-Folie einwickeln und im Backofen bei max. 50°C für etwa 40min ruhen lassen. Den übrig gebliebenen Fond in ein Gefäß füllen und kühl stellen.

Inzwischen den Reis nach Packungsanleitung zubereiten.

Für den Fruchtreis, eine Zwiebel in kleine Würfel schneiden und mit dem restlichen Schmalz kurz anschwitzen. Die Pfirsiche und Ananas in Würfel schneiden und mit zu der Zwiebel geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und ein wenig von der Sojasoße dazu geben. Nun die Limette auspressen und 2 TL von dem Saft und etwas Abrieb von der Schale mit zu den Früchten geben.

Die Früchte nun mit dem Reis vermischen.

Für die Soße etwas Fett von dem Bratenfond abschöpfen und weggießen, den übrigen Fond zusammen mit der Sahne und dem Weißwein bei hoher Temperatur zum Kochen bringen und sämig köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Paprika (edelsüß) und etwas Gemüsebrühe abschmecken.

Das Filet aus dem Ofen holen, in daumendicke Scheiben schneiden und auf einem Teller anrichten. Den Fruchtreis daneben geben. Als Garnitur noch Sonnenblumenkerne in einer trockenen Pfanne anrösten und über den Fruchtreis geben.

Guten Appetit!

19. Dezember 2011 - Rezept    Keine Kommentare

Rezept-Tip: Rahmgeschnetzeltes mit Pilzen und Reis

Jetzt wird’s cremig!

Zutaten:

  • 500g Schweinefleisch (Rücken, Kamm, Minutensteaks)
  • 2 Schalen frische Champignons
  • 400ml Sahne
  • 2 Kochbeutel Reis

Das Fleisch waschen wir und schneiden es in grobe Würfel. Anschließend würzen wir es mit Salz, Pfeffer und Paprika und braten es mit etwas Öl scharf an. Wenn es goldbraun ist, nehmen wir es vorübergehend aus der Pfanne und kümmern uns erst um die Champignons.

Die Pilze reinigen wir vorsichtig mit einer weichen Bürste und trennen die Stiele von den Köpfen. Die Stiele schneiden wir in dünne Ringe und geben sie in die Pfanne mit etwas heißem Öl (oder Butter). Während diese langsam vor sich hin braten, schneiden wir die Champignonköpfe in Scheiben und geben sie anschließend mit in die Pfanne. Die Pilze würzen wir mit etwas Salz, Pfeffer, etwas Paprika und frischem Kreuzkümmel (damit nicht sparsam sein, das macht die Pilze besonders lecker).

Nun geben wir das Fleisch, die Sahne und einen gehäuften Teelöffel Gemüsebrühe mit in die Pfanne. Anschließend noch mit Paprika, Salz, Pfeffer und Kümmel abschmecken.

Den Reis bereiten wir nach Packungsanweisungen zu, meist wird er in Salzwasser 10 bis 15 Minuten gekocht.
Angerichtet wird das Rahmgeschnetzelte auf einem Bett aus Reis, garniert mit etwas Petersilie.

Guten Appetit!

19. Dezember 2011 - Rezept    Keine Kommentare

Rezept-Tip: Ratatouille

Einfach, gesund und lecker!

Zutaten:

  • Zuckerschoten
  • Möhren
  • Brokkoli
  • Zucchini
  • Aubergine
  • Tomaten
  • Lauchzwiebeln, etc.
  • 1 Limette

Für dieses Rezept gibt es keine festen Mengenangaben und auch die Zutaten können variiert werden, ganz nach eigenem Geschmack. Deshalb hier nur einige Tips:

Das Gemüse sollte grundsätzlich in Würfel bzw. Scheiben geschnitten werden. Hartes Gemüse wie Möhren oder Brokkoli kommt zuerst in die Pfanne, bzw. sollte vor dem braten kurz blanchiert werden. Dazu das geschnittene Gemüse in kochendes Salzwasser geben und wenn es noch ein wenig knackig ist in kaltem Wasser abschrecken. Dann mit dem restlichen Gemüse in einer großen Pfanne mit etwas Olivenöl anschwitzen und anschließend mit einem milden Weißwein oder Wasser ablöschen.

Die Limette auspressen und den Saft vorsichtig dazu geben. Mit etwas Salz und Pfeffer (und ggf. Gemüsebrühe) abschmecken – fertig!

Als Beilage empfiehlt sich Reis oder auch Bandnudeln.

Guten Appetit!

19. Dezember 2011 - Rezept    Keine Kommentare

Rezept-Tip: Gefüllte Paprikaschoten

Die gute Hausmannsküche darf natürlich auch nicht fehlen!

Zutaten:

  • 300g Hackfleisch (gemischt)
  • 4 Paprikaschoten (rot)
  • 1 Brötchen
  • 1 Ei
  • ggf. 4 Coctailtomaten

Zuerst füllen wir ein Glas mit kaltem Wasser und weichen das Brötchen darin ein.

Die Paprikaschoten werden gewaschen und mit einem kurzen Messer schneiden wir von oben rund herum um den Stiel, sodass wir diesen herausziehen können. Mit einem Löffel oder den Fingern entfernen wir das restliche Kerngehäuse. Dabei müssen wir aber Acht geben, die Paprika nicht einreißen zu lassen. Lose Kerne kann man mit etwas Wasser heraus spülen.

Das Hackfleisch geben wir in eine Schüssel und würzen es mit Salz, Pfeffer und Paprika (edelsüß). Dazu kommen das Ei und das ausgewrungene Brötchen. Nun muss alles sorgsam durchgemengt werden. Anschließend können wir die Masse mit einem kleinen Löffel vorsichtig in die Paprikaschoten drücken. Wer mag, kann noch eine Coctailtomate in das Hackfleisch drücken.

Zum Garen benötigen wir eine hohe Pfanne, in die wir etwas Öl geben und die Paprika hinein legen. Nun braten wir sie von allen Seiten kurz an und stellen sie dann auf den Kopf (Öffnung nach oben). Nun geben wir so viel Wasser hinzu, dass die Schoten bis etwa zur Mitte darin stehen, decken die Pfanne mit einem Deckel zu und lassen die Paprika bei mittlerer Hitze je nach Dicke zwischen 12 und 20 Minuten köcheln.

Die entstandene Soße nur noch mit etwas Salz abschmecken und dann servieren. Dazu passen sehr gut Reis oder Salzkartoffeln

Guten Appetit!

19. Dezember 2011 - Rezept    Keine Kommentare

Rezept-Tip: Cannelloni mit Hackfleisch-Mais-Füllung

Nun mal etwas besonderes: gefüllte Cannelloni!

Zutaten:

  • 400g Hackfleisch (gemischt)
  • 500g Cannelloni
  • 1 Dose Mais
  • 500ml passierte Tomaten
  • 1 Tüte Streukäse
  • Oregano, Basilikum, Majoran

Den Ofen heizen wir auf 200°C Oberhitze oder 180° Umluft vor.

Die Soße bereiten wir aus den passierten Tomaten zu, die wir erwärmen und mit Majoran, Oregano, Basilikum, etwas Salz und Paprika abschmecken. Ist sie noch etwas zu sauer, geben wir ein wenig Zucker hinzu, ist sie zu süß, gibt ihr etwas Balsamico frischen Pepp.

Das Hackfleisch braten wir in etwas Olivenöl an, wobei wir es mit einer Gabel in kleine Stückchen zerteilen. Dazu kommt der abgetropfte Mais und als Würze einfach nur Salz und Pfeffer.

Nun können wir uns an das Befüllen machen. Am einfachsten geht das mit einem kleinen (Espresso-) Löffel, mit dem wir die Hackfleisch-Mais-Füllung vorsichtig in die Cannelloni füllen und fest drücken. Die befüllten Cannelloni legen wir nebeneinander in eine feuerfeste Backform und gießen die Soße darüber. Mit ein wenig Rütteln an der Form fließt die Soße auch zwischen und unter die Cannelloni.

Meine Freundin liebt Überbackenes, daher bestreuen wir die Cannelloni noch mit Käse und stellen sie dann für etwa 35min in den vorgeheizten Ofen.

Guten Appetit!

19. Dezember 2011 - Rezept    Keine Kommentare

Rezept-Tip: Mexikanische Pfannenkuchenlasagne

Und noch einmal Maxiko!

Zutaten:

  • 400g Hackfleisch (gemischt)
  • 1 Dose Mais
  • 1 Paprika
  • 160g Mehl
  • 4 Eier
  • 320ml Milch
  • 500ml passierte Tomaten
  • 200ml Saure Sahne
  • 1 Tüte Streukäse
  • Oregano, Basilikum, Majoran

Für den Pfannkuchenteig mischen wir Milch, Mehl, die Eier und eine Prise Salz mit einem Rührbesen zu einem gut flüssigen Teig. In einer Pfanne erhitzen wir etwas Butter und geben eine kleine Kelle von dem Teig hinein. Bei mittlerer Hitze backen wir den Pfannenkuchen, bis die Oberfläche nicht mehr flüssig ist, wenden ihn und backen auch die Unterseite noch goldbraun. Je nach Auflaufform werden etwa 6 bis 9 solche Eierkuchen benötigt.

Den Ofen heizen wir inzwischen auf 200°C Oberhitze oder 180° Umluft vor.

Die Soße bereiten wir aus den passierten Tomaten zu, die wir erwärmen und mit Majoran, Oregano, Basilikum, etwas Salz und Paprika abschmecken. Ist sie noch etwas zu sauer, geben wir ein wenig Zucker hinzu, ist sie zu süß, gibt ihr etwas Balsamico frischen Pepp.

Das Hackfleisch braten wir in etwas Olivenöl an, wobei wir es mit einer Gabel in feine Stückchen zerteilen. Dazu kommt der abgetropfte Mais und die klein gewürfelte Paprika. Als Würze einfach nur Salz und Pfeffer nutzen und zum Schluss die Soße dazu geben.

Nun können wir uns an das Schichten machen. Wir beginnen mit etwas Soße, legen darauf zwei (bei großen Formen drei) Pfannenkuchen, dann wieder Soße und so weiter. Ist beides aufgebraucht, verteilen wir die Saure Sahne auf der letzten Schicht und bestreuen alles mit dem Käse.

Die Lasagne kommt nun in den Ofen, bis der Käse schön goldbraun ist.

Guten Appetit!

19. Dezember 2011 - Rezept    Keine Kommentare

Rezept-Tip: Mexikanische Hähnchenpfanne auf Curryreis

Du magst mexikanische Gerichte? Dann ist das hier genau das richtige für dich!

Zutaten:

  • 300g Hähnchenbrust
  • 1 Dose Kidney-Bohnen
  • 2 Parikaschoten (gelb und rot)
  • 1 Dose Mais
  • 2 Kochbeutel Reis
  • Streukäse
  • Kurkuma, Curry (scharf), Tandoori Masala
  • Etwas Tomatenmark

Zunächst waschen wir das Hähnchenfleisch und schneiden es in größere Würfel. Anschließend bestreuen wir es mit Salz, Pfeffer, Paprika und Tandoori Masala und mengen es gut durch. In einer Pfanne erhitzen wir etwas Öl und braten das Fleisch darin scharf an.

Während das Fleisch gart, putzen wir die Parikaschoten und schneiden sie in kleine Würfel oder Streifen. Ist das Fleisch goldbraun angebraten, geben wir die Paprika dazu. Ist auch diese angebraten, geben wir noch den abgetropften Mais und die Kidney-Bohnen mit hinein und braten auch diese bei milderen Temperaturen mit an.

Inzwischen erhitzen wir in einem Topf Wasser, legen die Reisbeutel hinein und geben neben einer Prise Salz einen Teelöffel Kurkuma mit hinein, sodass der Reis eine schöne gelbe Färbung erhält.

Die Fleischpfanne schmecken wir noch mit etwas Tandoori Masala und Curry ab und geben noch zwei bis drei Teelöffel Tomatenmark hinzu.

Wenn der Reis fertig ist, geben wir ihn zusammen mit etwas Butter in eine kleine Pfanne und braten ihn kurz an. Dazu kommt noch etwas Curry und ggf. Salz.

Angerichtet wird auf dem Teller zunächst ein Bett aus Reis, darauf verteilen wir die Fleischpfanne und geben darauf noch ein wenig Streukäse.

Guten Appetit!

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